Öffne die Erweiterungsübersicht und entferne Add-ons, die du nicht aktiv nutzt oder die verdächtige Berechtigungen verlangen. Aktiviere strikten Tracking-Schutz, lösche riskante Cookies und prüfe Standard-Suchmaschine. Ein aufgeräumter Browser beschleunigt den Alltag und minimiert unsichtbare Datensammelei sowie potenzielle Missbrauchsmöglichkeiten.
Auf Smartphone und Desktop lohnt sich die Kontrolle von Kamera-, Mikrofon-, Standort- und Kalenderrechten. Entziehe Zugriffe, die keinen klaren Nutzen bringen, und erlaube sie temporär, wenn nötig. Weniger Berechtigungen bedeuten weniger Angriffsfläche und stärken Privatsphäre, ohne Komfort dauerhaft zu opfern.
Starte mit der kleinsten möglichen Handlung: Benachrichtigungen aufräumen, einen Update-Knopf drücken, einen risikoreichen Zugriff entziehen. Wenn du nach zwei Minuten im Fluss bist, bleib noch kurz. Diese winzige Schwelle senkt Widerstand und macht nachhaltiges Verhalten überraschend leicht.
Passe eine kurze Liste an deine Geräte, Arbeit und Privatleben an. Sortiere Punkte nach Wirkung, notiere Frequenzen und Häkchen-Felder. Verknüpfe Schritte mit bestehenden Routinen wie Kaffee kochen. Klare Formulierungen und sichtbarer Fortschritt motivieren, ohne Druck zu erzeugen oder Zeit zu verschwenden.
Plane freitags fünf ruhige Minuten für eine kurze Rückschau: Was klappte gut, wo hakt es, welche Warnungen wiederholten sich? Entferne Reibung, ergänze Tools, feiere kleine Siege. Regelmäßige Reflexion verwandelt gelegentliche Impulse in stabile Gewohnheiten, die Risiken langfristig spürbar senken.
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